Arbeit 4.0 – The Employee Experience – Messe Zukunft Personal in Köln

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Arbeit 4.0 – The Employee Experience“ lautet das Motto der diesjährigen Zukunft Personal vom 18. bis 20. Oktober. Im Fokus der Leitmesse für Personalmanagement steht die Frage, wie Beschäftigte Lust auf die Digitalisierung der Arbeitswelt bekommen. Lösungen und Ansätze für die Organisationsentwicklung präsentieren Personalexperten an den mehr als 650 Messeständen und auf rund fünfzehn Bühnen. Erstmals wird zur Eröffnung der „HR Innovation Award“ verliehen. Digital Leadership, Crowdworking, Agilität, Innovationskultur, gesundes Arbeiten oder Recruiting zwischen Mensch und Maschine – das sind einige der Facetten von Ausstellung und Programm. Um das Top-Thema „Arbeiten 4.0 – The Employee Experience“ konkret zu veranschaulichen, hat der Veranstalter eine neue Leistungsschau konzipiert: In den „Arbeitswelten.HR | Design by HCD“ werden auf mehr als 500 Quadratmetern moderne Bürolandschaften und Begegnungsräume erlebbar. In dieser Arbeitswelt der Zukunft haben Besucher die Möglichkeit, Meeting Solutions, Angebote für Beruf und Familie sowie Lösungen für Weiterbildung, Spaß und Erholung direkt auszuprobieren.

Arbeit 4.0Zum Messeauftakt werden erstmals innovative Produkte und Dienstleistungen für das Personalmanagement mit dem „HR Innovation Award“ ausgezeichnet. Inhaltliche Impulse liefern dazu Anette Kramme, parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales (BMAS), und Frank Riemensperger, Bitkom Hauptvorstand und Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture.

Neue Programmstruktur für bessere Übersicht

Damit Besucher der Messe noch zielgerichteter die für sie interessanten Inhalte ansteuern können, orientiert sich die neue Programmstruktur an den Ausstellungsschwerpunkten der Hallen: Aus- und Weiterbildung, Recruiting, Personaldienstleistung, Gesundheitsmanagement sowie Hard- und Software für das Personalmanagement. In moderierten Trendforen (Kongressbühnen) und Solutions Stages (Lösungen der Aussteller und Partner) laufen jeweils Vorträge und interaktive Formate passend zum Hallenfokus. Für mehr Durchblick im Messedschungel sorgen auch die Guided Tours: themenspezifische Rundgänge durch die einzelnen Ausstellungsbereiche.

 

 

Neue Formate: Gescheiter scheitern und Founders Fight

 Zudem machen die Präsentationsformate auf den zahlreichen Bühnen neue Kommunikationsmöglichkeiten in der Arbeitswelt von morgen deutlich: Nach dem Vorbild der FuckUp Nights, in denen Gründer von ihrem Scheitern erzählen, brechen beim Format „Gescheiter scheitern“ (präsentiert vom „Personalmagazin“) gestandene Manager mit einem Tabu. Sie berichten über ihre Fehlschläge und das Wiederaufstehen. Mit dabei sind Hermann Arnold, Gründer der Umantis AG, die alle Führungskräfte inklusive CEO wählen lässt, und Oliver Maassen, Geschäftsführer von Pawlik Consultants und Vorstand der Zukunftsallianz Arbeit und Gesellschaft, der bis 2012 führende Positionen im Bankwesen innehatte – zuletzt als Personalchef der UniCredit-Bank.  Neu ist auch der „Founders Fight“: Dabei haben Start-ups die Chance, ihre Ideen einem Härtetest zu unterziehen. Moderiert von Jan C. Küster pitchen jeweils zwei Gründer gegeneinander, stellen ihre Erfindungen vor und verteidigen sie gegen knallharte Einwände – mit abschließendem Urteil einer Jury aus Personalern, erfolgreichen Gründern und Investoren.  Auf der neuen „Plaza“ wiederum stehen Dialogformate, Mitmachangebote und Live-Trainings im Mittelpunkt. Das Publikum ist in einer offenen 360-Grad-Fläche aktiv in das Bühnengeschehen eingebunden.

Patrick Upmann

Interim Manager | Berater | Coach

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